Angebote zu "Verstand" (20 Treffer)

Nabucco
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Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero? (Flieg, Gedan-ke?) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich ? nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten ? größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte ? jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten. Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden. Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien. Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: ?Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!? wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 25.06.2019
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Nabucco
9,10 € *
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Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero? (Flieg, Gedan-ke?) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich ? nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten ? größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte ? jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten. Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden. Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien. Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: ?Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!? wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 20.06.2019
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Nabucco
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Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero? (Flieg, Gedan-ke?) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich ? nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten ? größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte ? jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten. Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden. Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien. Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: ?Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!? wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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Nabucco
14,60 € *
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Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero? (Flieg, Gedan-ke?) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich ? nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten ? größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte ? jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten. Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden. Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien. Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: ?Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!? wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.

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Stand: 23.05.2019
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Nabucco
14,10 € *
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Vor 176 Jahren wurde Giuseppe Verdis Freiheitsoper Nabucco uraufgeführt. Ihr berühmter Chor Vapensiero? (Flieg, Gedan-ke?) wurde rasch zur inoffiziellen Hymne Italiens und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält Verdis Frühwerk eine Fülle weiterer mitreißender Arien, Duette und Ensembles sowie eine packende Handlung: Der babylonische König Nabucco ist von Macht besessen. Doch als er sich ? nach seinem räuberischen Sieg über die Israeliten ? größenwahnsinnig geworden, selbst zum Gott krönen will, donnert es, er wird vom Blitz getroffen und verfällt dem Wahnsinn. Seine ältere Tochter Abigaille wittert ihre Chance und besteigt unrechtmäßig den Thron, denn sie ist nur das Kind einer Sklavin. Ihrer jüngeren Schwester Fenena, die aus Liebe zu Ismaele zum Judentum konvertiert ist, steht die Herrschaft zu. Damit wird sie gleichsam doppelt zu Abigailles Erzfeindin, die einst auch um Ismaeles Zuneigung buhlte ? jedoch vergeblich. Abigaille will Fenena und mit ihr das ganze hebräische Volk nun endgültig vernichten. Von Abigaille in den Kerker geworfen, gelangt der verwirrte Nabucco schließlich wieder zu Verstand und erkennt seinen Frevel. Als er von der drohenden Hinrichtung Fenenas erfährt, wendet er sich verzweifelt flehend an den israelischen Gott Jehova, um die geliebte Tochter noch bewahren zu können. Sein Bitten wird erhört und Nabucco kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien. In letzter Sekunde gelingt es ihm, das Schicksal seiner Tochter und das des israelischen Volkes zum Guten wenden. Nabucco ist ein hochdramatisches Wechselbad der Gefühle, in dem es letztlich um den Sieg von Liebe und Freiheit über Machtgier, Intrigen und Zerstörung geht. Giuseppe Verdis Musik akzentuiert in genialer Weise die dramatisch politische Handlung und übersetzt die emotionalen Höhen und Tiefen in unvergleichliche Klangmalereien. Leitmotivisch zieht sich das Lied der Freiheit des Gefangenchors durch die Komposition: ?Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln, flieg, Gedanke, Du darfst nicht verweilen!? wurde vom italienischen Volk des 19. Jahrhunderts zur Hymne des Freiheitskampfes gekürt und zeugt auch im 21. Jahrhundert noch immer von hoher Aktualität.

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Stand: 23.05.2019
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Stephan Bauer - Vor der Ehe wollt ich ewig leben
18,10 € *
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Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: ?Vor der Ehe wollte ich ewig leben?. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu? - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen. Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat recht, der andere ist der Ehemann. Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu ? aber die sehen halt auch alle gleich aus?Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: ?Heiraten ist Dummheit aus Vernunft?. Warum auch nicht? ?Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen.? Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von ?alles geht?. Seine Fans werden es lieben!

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.06.2019
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Stephan Bauer - Vor der Ehe wollt ich ewig leben
22,10 € *
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Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: ?Vor der Ehe wollte ich ewig leben?. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu? - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen. Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat recht, der andere ist der Ehemann. Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu ? aber die sehen halt auch alle gleich aus?Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: ?Heiraten ist Dummheit aus Vernunft?. Warum auch nicht? ?Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen.? Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von ?alles geht?. Seine Fans werden es lieben!

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Stand: 23.06.2019
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Vor der Ehe wollt` ich ewig leben - Kabarett mi...
17,10 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: ?Vor der Ehe wollte ich ewig leben?. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu? - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen. Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat Recht, der andere ist der Ehemann. Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu ? aber die sehen halt auch alle gleich aus? Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: ?Heiraten ist Dummheit aus Vernunft?. Warum auch nicht? ?Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen.? Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß! Frei ab 18, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von ?alles geht?.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 16.06.2019
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Vor der Ehe wollt` ich ewig leben - Kabarett mi...
17,10 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: ?Vor der Ehe wollte ich ewig leben?. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu? - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen. Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat Recht, der andere ist der Ehemann. Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu ? aber die sehen halt auch alle gleich aus? Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: ?Heiraten ist Dummheit aus Vernunft?. Warum auch nicht? ?Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen.? Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß! Frei ab 18, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von ?alles geht?.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 13.06.2019
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